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Vom 25. bis zum 27. Januar 2008 veranstaltete der Bundesverband
Liberaler Hochschulgruppen (LHG) in
Münster einen hochschulpolitischen Kongress unter dem Motto
"Meine Gelder! Meine Universität! Meine
Mitsprache?". In dessen Rahmen fand auch die 39.
Bundesmitgliederversammlung des LHG statt, an der
auch Delegierte aus München teilnahmen.
Am Freitag standen die Neuwahlen zum Bundesvorstand auf der
Tagesordnung. Dem bisherigen
Bundesvorsitzenden des LHG, Daniel George aus Aachen, wurde auf der
Versammlung mit 92 % erneut das
Vertrauen ausgesprochen. Der Vorsitzende der LHG München LMU
sowie des Stadtverbands LHG
München e.V., Philipp Carlson, wurde von den Delegierten mit
88 % ebenfalls in den Bundesvorstand
gewählt. Er wird in der kommenden Amtszeit die Aufgabe als
Bundesschatzmeister wahrnehmen. Darüber
hinaus gehören dem neuen Bundesvorstand Tobias Schneider aus
Trier für den Bereich Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit, Sebastian Marquardt aus Bochum
für Programmatik, Sonja Worch aus Karlsruhe für
Organisation, Philipp Karstädt aus Berlin für
Internationales sowie Johannes Knewitz aus Mainz als
Kooptierter für Öffentlichkeitsarbeit und
Programmatik an.
Als Gastredner besuchte der nordrhein-westfälische
Innovationsminister Andreas Pinkwart (FDP) den
Kongress. Ebenso anwesend waren Daniel Bahr, MdB (FDP), sowie
zahlreiche Gäste aus der nationalen
und europäischen Hochschulpolitik.
"Ich freue mich, dass mein Konzept die breite Zustimmung der
Bundesmitgliederversammlung gefunden hat.
Ich bedanke mich bei den Delegierten für das ausgesprochene
Vertrauen.", kommentierte Carlson seine
Wahl.
Während der Antragsberatung auf dem Kongress tauschten die
Delegierten ihre Argumente über
verschiedene hochschulpolitische Konzepte in kontroversen Diskussionen
aus. Dabei standen auch Anträge
zum Thema Studienbeiträge im Mittelpunkt. Am Ende des
Kongresses nahmen die jungen
Hochschulpolitiker hilfreiche und nützliche Erfahrungen mit
nach Hause, die vor Ort umgesetzt werden
können.
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