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Die
Ergebnisse der Hochschulwahlen 2007 sind nun veröffentlicht.
Die
Liberale Hochschulgruppe TU-München (LHG TU-München)
konnte
mit Ihren Spitzenkandidaten Max von Vopelius und Christian Traub
24,46 % der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen. Auch an der
Ludwig-Maximilians-Universität München feiert die LHG
einen
großen Erfolg. Der, von der Liberalen Hochschulgruppe
angestoßene Wahlboykott
zeigt mit einer Wahlbeteiligung von 9,07%, dass das neue System
studentischer Mitbestimmung an der LMU keinen Rückhalt unter
den
Studenten hat.

Bild:
Unsere Spitzenkandidaten Max von Vopelius(Mitte) und Christan
Traub(Links) sowie das Bundesvorstandsmitglied Julien-Patrick
Jülicher (Rechts) beim Wahlkampf an der TU-München
Mit
einer innovationen Kampagne, bei der unter anderem mithilfe von
Pflanzen ein Bildungsdschungel an den Wahlkampfständen
aufgebaut
wurde und Tüten mit Radieschensamen verteilt wurden, machte
die
LHG auf ihr Konzept aufmerksam. „Gerade das neue
Grundsatzprogramm
der LHG-München e.V. kommt sehr gut bei den Studenten
an.“
berichtet Julien-Patrick Jülicher.
„Rückblickend
auf den Hochschulwahlkampf war es die richtige Entscheidung, uns bei
der Planung vom Landesverband abzukoppeln und die Entscheidungen auf
der Ebene des Stadtverbandes LHG-München e.V. zu
treffen.“
sagte Philipp Carlson, Vorsitzender LHG-München e.V.
„An den
Münchner Universität ist der Wahlkampf anders als in
anderen Universitäten in Bayern. Ein allgemeines Konzept
für
alle bayerischen LHGen ist hier nicht Ziel führend. Das tolle
Wahlergebnis an der TUM und der erfolgreiche Wahlboykott an der LMU
sind dafür gute Argumente. Daher werden wir uns auch in
Zukunft
konzeptionell, organisatorisch und personell auf den Stadtverband
konzentrieren.“ergänzte Beatrix Biedermann,
Vorsitzende der
LHG TU-München.
„Neben
unseren Spitzenkandidaten Max von Vöpelius und Christian
Traub,
dem Bundesvorstand, insbesondere dem Münchner
Bundesvorstandsmitgliedes Julien-Patrick Jülicher, sowie den
Mitgliedern des Wahlkampforganisationskomitees, möchte ich vor
allem den vielen unermüdlichen Helfern an den
Wahlkampfständen
danken. Es ist schön, wenn ein so engagiert geführter
Wahlkampf, so erfolgreich endet.“ bedankte sich Philipp
Carlson
abschließend.
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